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		<title>RMG-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:Bendel Pascal</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:10e 2009 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;schuettel-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Wozo wird die C-14 Methode benutzt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersdatierung'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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17. Die Halbwertszeit eines '''radioaktiven''' Stoffes ist die Zeit, in der sich die '''Menge''' des Stoffes '''halbiert''', d.h. in andere Nuklide '''zerfällt'''.&lt;br /&gt;
Wenn ein Stoff also eine '''Halbwertszeit''' von 500 Jahren besitzt, dann ist nach 500 Jahren genau die '''halbe''' Menge des Stoffes übrig und der Rest '''zerfallen''', nach 1000 Jahren ist nur noch ein '''Viertel''' übrig und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Bendel Pascal</name></author>	</entry>

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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;schuettel-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Wozo wird die C-14 Methode benutzt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersdatierung'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbwertszeit eines '''radioaktiven''' Stoffes ist die Zeit, in der sich die '''Menge''' des Stoffes '''halbiert''', d.h. in andere Nuklide '''zerfällt'''.&lt;br /&gt;
Wenn ein Stoff also eine '''Halbwertszeit''' von 500 Jahren besitzt, dann ist nach 500 Jahren genau die '''halbe''' Menge des Stoffes übrig und der Rest '''zerfallen''', nach 1000 Jahren ist nur noch ein '''Viertel''' übrig und so weiter. &lt;br /&gt;
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		<title>Projekt C14-Methode/Geschichtliches</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Projekt C14-Methode/Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=100%| style=&amp;quot;background-color:#009ACD; border: 1px solid #dfdfdf; padding:0.5em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
==Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung==&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativ schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrundsignalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. &amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar, dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. &amp;lt;br /&amp;gt;Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [[Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie|Dendrochronologien]], später zunehmend auch von anderen unabhängigen Methoden (Messungen an Korallen, [[Projekt C14-Methode/Andere Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Eislagenzählung|Eisbohrkernen]], Sedimentschichten, Stalagmite) verwendet. Damit hat man die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven überprüft und verlängert. &amp;lt;br /&amp;gt;Seitdem kann man auch Proben von kurzlebigeren Bäumen mit dem [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Physikon#Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] bestimmen. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26 000 Jahre zurückreicht. &amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Die Beschleuniger-Massenspektrometrie| Beschleunigermassenspektrometrie]] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977. Diese ermöglichte es die Radiokohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Zählrohrmethode|Zählrohrmethode]] möglich war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  at:1977 text:&amp;quot;Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove|Harry Gove]&amp;quot;&lt;br /&gt;
  at:1986 text:&amp;quot;Reaktorunglück von Tschernobyl&amp;quot;&lt;br /&gt;
  at:2004 text:&amp;quot;INTCAL04-Kalibrationskurve&amp;quot;&lt;br /&gt;
  at:2011 text:&amp;quot;Reaktorunglück von Fukushima&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reaktorunglück von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks und gilt als bislang schwerste nukleare Katastrophe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Mängel in der Konstruktion des Reaktors sowie Planungs- und Bedienungsfehler bei einem Experiment führten zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg. Die darauf folgenden Explosionen bewirkten einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Auslegungsst%C3%B6rfall Super-GAU]. Dabei wurden große Mengen an radioaktivem Material in die Luft geschleudert. Diese verteilten sich hauptsächlich über die Region nordöstlich von Tschernobyl, aber auch über viele Regionen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer, so genannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Liquidator Liquidatoren], einen Sarkophag – einen provisorischen Betonmantel – um den explodierten Reaktor errichtet. Dieser ist inzwischen an vielen Stellen gerissen und droht einzustürzen. Deshalb soll in den kommenden Jahren eine neue Schutzhülle gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bendel Pascal</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Projekt C14-Methode/Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
==Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung==&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativ schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrundsignalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. &amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar, dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. &amp;lt;br /&amp;gt;Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [[Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie|Dendrochronologien]], später zunehmend auch von anderen unabhängigen Methoden (Messungen an Korallen, [[Projekt C14-Methode/Andere Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Eislagenzählung|Eisbohrkernen]], Sedimentschichten, Stalagmite) verwendet. Damit hat man die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven überprüft und verlängert. &amp;lt;br /&amp;gt;Seitdem kann man auch Proben von kurzlebigeren Bäumen mit dem [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Physikon#Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] bestimmen. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26 000 Jahre zurückreicht. &amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Die Beschleuniger-Massenspektrometrie| Beschleunigermassenspektrometrie]] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977. Diese ermöglichte es die Radiokohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Zählrohrmethode|Zählrohrmethode]] möglich war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  at:1949 text:&amp;quot;von W.F.Libby veröffentlicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reaktorunglück von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks und gilt als bislang schwerste nukleare Katastrophe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Mängel in der Konstruktion des Reaktors sowie Planungs- und Bedienungsfehler bei einem Experiment führten zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg. Die darauf folgenden Explosionen bewirkten einen Super-GAU. Das heißt große Mengen an radioaktivem Material wurden in die Luft geschleudert und verteilten sich hauptsächlich über die Region nordöstlich von Tschernobyl, aber auch über viele Regionen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer, so genannte Liquidatoren, einen Sarkophag – einen provisorischen Betonmantel – um den explodierten Reaktor errichtet. Dieser ist inzwischen an vielen Stellen gerissen und droht einzustürzen. Mit ausländischer Finanzhilfe soll deshalb in den kommenden Jahren eine neue Schutzhülle gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bendel Pascal</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Projekt C14-Methode/Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=100%| style=&amp;quot;background-color:#009ACD; border: 1px solid #dfdfdf; padding:0.5em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
==Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung==&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativ schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrundsignalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. &amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar, dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. &amp;lt;br /&amp;gt;Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [[Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie|Dendrochronologien]], später zunehmend auch von anderen unabhängigen Methoden (Messungen an Korallen, [[Projekt C14-Methode/Andere Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Eislagenzählung|Eisbohrkernen]], Sedimentschichten, Stalagmite) verwendet. Damit hat man die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven überprüft und verlängert. &amp;lt;br /&amp;gt;Seitdem kann man auch Proben von kurzlebigeren Bäumen mit dem [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Physikon#Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] bestimmen. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26 000 Jahre zurückreicht. &amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Die Beschleuniger-Massenspektrometrie| Beschleunigermassenspektrometrie]] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977. Diese ermöglichte es die Radiokohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Zählrohrmethode|Zählrohrmethode]] möglich war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<title>Projekt C14-Methode/Geschichtliches</title>
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==Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung==&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativ schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrundsignalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. &amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar, dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. &amp;lt;br /&amp;gt;Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [[Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie|Dendrochronologien]], später zunehmend auch von anderen unabhängigen Methoden (Messungen an Korallen, [[Projekt C14-Methode/Andere Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Eislagenzählung|Eisbohrkernen]], Sedimentschichten, Stalagmite) verwendet. Damit hat man die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven überprüft und verlängert. &amp;lt;br /&amp;gt;Seitdem kann man auch Proben von kurzlebigeren Bäumen mit dem [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Physikon#Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] bestimmen. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26 000 Jahre zurückreicht. &amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Die Beschleuniger-Massenspektrometrie| Beschleunigermassenspektrometrie]] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977. Diese ermöglichte es die Radiokohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Zählrohrmethode|Zählrohrmethode]] möglich war.&lt;br /&gt;
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==Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung==&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativ schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrundsignalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. &amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar, dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. &amp;lt;br /&amp;gt;Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [[Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie|Dendrochronologien]], später zunehmend auch von anderen unabhängigen Methoden (Messungen an Korallen, [[Projekt C14-Methode/Andere Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Eislagenzählung|Eisbohrkernen]], Sedimentschichten, Stalagmite) verwendet. Damit hat man die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven überprüft und verlängert. &amp;lt;br /&amp;gt;Seitdem kann man auch Proben von kurzlebigeren Bäumen mit dem [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Physikon#Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] bestimmen. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26 000 Jahre zurückreicht. &amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Die Beschleuniger-Massenspektrometrie| Beschleunigermassenspektrometrie]] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977. Diese ermöglichte es die Radiokohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Zählrohrmethode|Zählrohrmethode]] möglich war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung==&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativ schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrundsignalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. &amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar, dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. &amp;lt;br /&amp;gt;Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [[Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie|Dendrochronologien]], später zunehmend auch von anderen unabhängigen Methoden (Messungen an Korallen, [[Projekt C14-Methode/Andere Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Eislagenzählung|Eisbohrkernen]], Sedimentschichten, Stalagmite) verwendet. Damit hat man die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven überprüft und verlängert. &amp;lt;br /&amp;gt;Seitdem kann man auch Proben von kurzlebigeren Bäumen mit dem [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Physikon#Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] bestimmen. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26 000 Jahre zurückreicht. &amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Die Beschleuniger-Massenspektrometrie| Beschleunigermassenspektrometrie]] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977. Diese ermöglichte es die Radiokohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Zählrohrmethode|Zählrohrmethode]] möglich war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung==&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativ schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrundsignalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. &amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar, dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [[Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie|Dendrochronologien]], später zunehmend auch von anderen unabhängigen Methoden (Messungen an Korallen, [[Projekt C14-Methode/Andere Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Eislagenzählung|Eisbohrkernen]], Sedimentschichten, Stalagmite) verwendet. Damit hat man die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven überprüft und verlängert. Seitdem kann man auch Proben von kurzlebigeren Bäumen mit dem [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Physikon#Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] bestimmen. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26 000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Die Beschleuniger-Massenspektrometrie| Beschleunigermassenspektrometrie]] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977. Diese ermöglichte es die Radiokohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der [[Projekt C14-Methode/Physikalisches#Zählrohrmethode|Zählrohrmethode]] möglich war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung==&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [[Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie|Dendrochronologien]], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Physikon#Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigermassenspektrometrie Beschleunigungsmassenspektrometrie] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie Dendrochronologien], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigermassenspektrometrie Beschleunigungsmassenspektrometrie] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Projekt_C14-Methode/Andere_Datierungsmethoden/Absolute_Altersdatierung#Dendrochronologie Dendrochronologien], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigermassenspektrometrie Beschleunigungsmassenspektrometrie] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie Dendrochronologien], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hohenheimer_Jahrringkalender Hohenheimer Jahrringkalender] aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigermassenspektrometrie Beschleunigungsmassenspektrometrie] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove Harry Gove] im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
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Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby | Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess | Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung | Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie | Dendrochronologien], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hohenheimer_Jahrringkalender | Hohenheimer Jahrringkalender] aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigermassenspektrometrie | Beschleunigungsmassenspektrometrie] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove | Harry Gove] im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby | Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess| Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung| Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie| Dendrochronologien], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hohenheimer_Jahrringkalender| Hohenheimer Jahrringkalender] aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigermassenspektrometrie| Beschleunigungsmassenspektrometrie] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove| Harry Gove] im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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				<updated>2011-02-10T14:25:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby| Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess| Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung| Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie| Dendrochronologien], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hohenheimer_Jahrringkalender| Hohenheimer Jahrringkalender] aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigermassenspektrometrie| Beschleunigungsmassenspektrometrie] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove| Harry Gove] im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Projekt C14-Methode/Geschichtliches</title>
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&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
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Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby| Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess| Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung| Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie| Dendrochronologien], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem Hohenheimer Jahrringkalender aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigermassenspektrometrie| Beschleunigungsmassenspektrometrie] für die Radikohlenstoffdatierung durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Gove| Harry Gove] im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
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Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby| Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess| Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung| Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie| Dendrochronologien], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem Hohenheimer Jahrringkalender aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigermassenspektrometrie| Beschleunigungsmassenspektrometrie] für die Radikohlenstoffdatierung durch Harry Gove im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
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Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von [http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby| Willard Frank Libby] veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit der Arbeit von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_E._Suess| Hans Eduard Suess]  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Radiokohlenstoffdatierung#Kalibrierung| Kalibrationskurven]. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von [http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie| Dendrochronologien], später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Kalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem Hohenheimer Jahrringkalender aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der Beschleunigungsmassenspektrometrie für die Radikohlenstoffdatierung durch Harry Gove im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
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[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
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Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von Willard Frank Libby veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit der Arbeit von Hans Eduard Suess  wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von Kalibrationskurven. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von Dendrochronologien, später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Dalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem Hohenheimer Jahrringkalender aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der Beschleunigungsmassenspektrometrie für die Radikohlenstoffdatierung durch Harry Gove im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
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Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von Willard Frank Libby veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit den Arbeiten von Hans Eduard Suess und Hessel de Vries wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von Kalibrationskurven. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von Dendrochronologien, später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Dalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem Hohenheimer Jahrringkalender aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der Beschleunigungsmassenspektrometrie für die Radikohlenstoffdatierung durch Harry Gove im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Radiokohlenstoffdatierung wurde erstmals 1949 von Willard Frank Libby veröffentlicht. Dabei zeigte Libby die Abhängigkeit des 14C-Gehalts vom Alter verschiedener Proben, deren Alter bekannt war. Bis zu diesem Zeitpunkt standen überwiegend messtechnische Probleme im Vordergrund. Vor allem die Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des 14C von Hintergrund-Signalen der Umgebungsradioaktivität erschwerten das Verfahren. Mit den Arbeiten von Hans Eduard Suess und Hessel de Vries wurde klar , dass das 14C/12C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen. Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von Kalibrationskurven. Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von Dendrochronologien, später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Dalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern, von kurzlebigeren Bäumen wie dem Hohenheimer Jahrringkalender aufgestellt. Dies führte zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 Jahre zurückreicht. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der Beschleunigungsmassenspektrometrie für die Radikohlenstoffdatierung durch Harry Gove im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
::*  erstmals 1949 von Willard Frank Libby publiziert(zeigte Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter anhand von verschiedenen Proben bekannten Alters)&lt;br /&gt;
::*  Bis dahin standen vor allem messtechnische Probleme im Voerdergrund(Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signal der Umgebungsradioaktivität)&lt;br /&gt;
::*  mit den Arbeiten von Suess und deVries wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen&lt;br /&gt;
::*  Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von Kalibrationskurven&lt;br /&gt;
::*  Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von Dendrochronologien von kurzlebigeren Bäumen wie dem Hohenheimer Jahrringkalender aufgestellt&lt;br /&gt;
::*Neben Dendrochronologien wurden später zunehmend auch andere unabhängige Methoden(Messungen an Korallen, Eisbohrkernen, Sedimentschichten Stalagmite) verwendet, um die auf der Dendrochronologie basierenden Dalibrationskurven zu überprüfen und zu verlängern&lt;br /&gt;
::* Dies führete zu der 2004 veröffentlichten und heute verwendeten INTCAL04-Kalibrationskurve, welche insgesamt etwa 26000 jahre zurpckreicht&lt;br /&gt;
::* Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung war die Anwendung der Beshleunigungsmassenspektrometrie für die Radikohlenstoffdatierung durch Harry Gove im Jahr 1977(ermöglichte die Radikohlenstoffdatierung an viel kleineren Proben durchzuführen, als es vorher mit der Zählrohrmethode möglich war)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*  erstmals 1949 von Willard Frank Libby publiziert(zeigte Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter anhand von verschiedenen Proben bekannten Alters)&lt;br /&gt;
::*  Bis dahin standen vor allem messtechnische Probleme im Voerdergrund(Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signal der Umgebungsradioaktivität)&lt;br /&gt;
::*  mit den Arbeiten von Suess und deVries wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen&lt;br /&gt;
::*  Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von Kalibrationskurven&lt;br /&gt;
::*  Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von Dendrochronologien von kurzlebigeren Bäumen wie dem Hohenheimer Jahrringkalender aufgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2011-01-27T14:05:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bendel Pascal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Geschichte der Radiokohlenstoffdatierung&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Element A erstmals 1949 von Willard Frank Libby publiziert(zeigte Abhängigkeit des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Gehalts vom Alter anhand von verschiedenen Proben bekannten Alters)&lt;br /&gt;
::* Element B Bis dahin standen vor allem messtechnische Probleme im Voerdergrund(Unterscheidung des relativen schwachen Signals aus dem radioaktiven Zerfall des &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C von Hintergrund-Signal der Umgebungsradioaktivität)&lt;br /&gt;
::* Element C mit den Arbeiten von Suess und deVries wurde klar , dass das &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C/&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Verhältnis zeitlichen Schwankungen unterliegt, welche für eine genaue Datierung durch die Radiokohlenstoffdatierung berücksichtigt werden müssen&lt;br /&gt;
::* Element D Diese Entdeckung führte seit Beginn der 1960er zur Entwicklung von Kalibrationskurven&lt;br /&gt;
::* Element E Spätere Präzisions-Kalibrationskurven wurden mit Hilfe von Dendrochronologien von kurzlebigeren Bäumen wie dem Hohenheimer Jahrringkalender aufgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Nederlands_verkeersbord_J16.svg‎| 200px]]&lt;/div&gt;</summary>
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