Geschichte-6c

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Inhaltsverzeichnis

Essen und Trinken im antiken Rom

Arm

So essen einfache Leute: Es gab keine festen Essenszeiten. Alle Speisen wurden mit den Fingern gegessen das Hauptgetränk ist Wein. Sie verbrachten Nächte in Kneiben. sie planzten das meist selber an. Es kochten nur Frauen.

Essen

  • Haferbrei
  • Weizenbrot
  • Hirsesuppe
  • Gemüse
  • Obst
  • Käse
  • Eier
  • selten Fleisch

Trinken

  • Wein (verdünnt mit Honig oder Wasser)
  • Kinder: Wasser


Reich

Stellung zu den Reichen:

Sie arbeiteten als Sklaven in der Küche, bedienten& unterhielten die Reichen beim Speisen

Vorspeisen

  • Soßen aus Eiern und Öl
  • Drosseln , Pflaumen ,Oliven
  • Pfaueneier

Hauptspeisen

  • Huhn
  • Schweinezitzen
  • Schweinskopf
  • Tauben
  • Strauß
  • Wildpastete

Nachspeisen

  • Obst
  • Honigkuchen
  • gefüllte Datteln
Herculaneum Fresco 001.jpg


Wusstes du? Viele Leute hatten in ihren Häusern keine Kochgelegenheiten, deshalb holten sie sich warme Gerichte aus einer von zahlreichen Garküchen (Imbissbude) .

Wohnen

Ostia-Toilets.JPG


Wasserzuleitung

Knapp die Hälfte der Einwohner hatten einen Wasseranschluss hinter dem Haus. Die Zuleitung von den Verteilerstellen waren aber selbst zu zahlen!


Arme Leute:

Weil die Mietkaserne nicht an die Schwemmkanalisation angeschlossen waren, hatten die Armen in der Wohnung keine Toilette. Deshalb mussten sie nachts ihren Topf aus dem Fenster entleeren, die Fußgänger mussten sehen dass sie von der Fäkalien nicht beschmutzt wurden. Tagsüber aber konnten sie öffentliche Toilette verwenden, die aber nebeneinander aufgereiht wurden und keine Trennwände besaßen.

Arme Römer

Arme Römer lebten in kleinen Mietwohnungen, mehrstöckige Mietkasernen oder kleinere Häusern. Es gab meist nur einen Raum. Das Wasser wurde von einem Brunnen geholt und die Bedürfnisse verrichtete man in öffentlichen Toiletten.

Reiche Römer

reiche Römer hingegen lebten in einer luxuriösen Villa mit Atrien, Regenbecken einem Hausaltar, Empfangsraum, Wohn- und Schlaf und Wirtschaftsräume, einem Speiseraum und einem Garten.

Villa

Die Reichen lebten im großzügigen Stadthäusern.Das südliche Klima hat einen bestimmten Einfluss auf die Entwicklung des antiken Hauses im Mittelmeerraum ausgeübt, weshalb das Atrium eine nach oben hin offene Halle charakteristisch für das römische Haus wurde. Hier fand die allmorgendliche Begrüßung der Klienten statt, hier empfing das Familienoberhaupt seine Gäste und hier fand sich auch der Hausaltar. Um das Atrium herum gruppierten sich Räume mit Fenstern.

Sonstiges

Der größte Teil der Bevölkerung lebte in bis zu 10 Stockwerk hohen Mietshäusern. Um Wohnraum für 1.200.00 Einwohner des alten Roms zu schaffen, mussten Baumeister großes leisten. Es mussten hohe Mieten oder Steuern gezahlt werden, obwohl es dunkel, schmutzig und kalt war, während im Sommer Hitze herrschte.

Arbeit/Sklaven

Berufe

Angesehene Berufe

  • Heilkunde (Arzt)
  • Baukunst (Architekt, Bauleiter)
  • Unterricht in edlen Wissenschaften (Architektur, Musik, Schreiblehre, Mathe, Astronomie)

Unangesehene Berufe:

  • Zöllner und Wucherer
  • Tagelöhner (keine feste Berufsausbildung)
  • Zwischenhändler


Sklaven/Freigelassene

Die Haussklaven kümmerten sich um den Haushalt der Reichen der Oberschicht. Die Sklaven konnten hoffen im Alter, zwischen 30 und 40 Jahren freigelassen zu werden. Wenn sie freigelassen wurden, waren sie nicht selten Gutsverwalter oder persönliche Sekretäre ihrer Herren .Aber sie waren dennoch unfrei und unterstanden der äußeren Gerichtsbarkeit. Dann lebten sie für gewöhnlich nicht mehr im Haus des früheren Herren, trotz dessen bestand weiterhin eine enge Bindung und regelmäßige Besuche warenselbstverständlich. Da Freigelassene nicht selten als Händler oder Handwerker Wohlstand erreichten, waren sie immer noch ihren ehemaligen Herren von Nutzen, da sie ein Teil ihrer Einkünfte an ihn abtreten mussten.


Erläuterung (Fachbegriffe)':

Haussklaven: waren Sklaven, die für den Haushalt zuständig waren

Großgrundbesitzer: Reiche Leute, die viel Land besitzen

Gutsverwalter: ist eine Person, die das Gut (z.B. Korn, Oliven usw.)verwaltet



Der Arbeitswandel nach dem punischen Krieg

Vor dem punischen Krieg gehörte Handwerksarbeit zum Alltag von fast jedem Römer -Nach dem punischen Krieg mussten viele Bauern die ihre Grundstücke auf dem Land hatten nun in Rom wirtschaften

  • die Vornehmen Römer die nun außerhalb Roms waren, konnten sich viele Sklaven leisten, die für sie wirtschafteten
  • die Sklaven mussten ihren Herrn mindestens bis zum 30. Lebensjahr dienen

Arbeit im Steinbruch

Arbeiter

  • Sklaven
  • Verbrecher
  • Steinbrucharbeiter
  • Schuldner
  • Steinmetzen


Die Bergwerke oder Steinbrüche der Römer sind Arbeitslager,in denen tausende von Arbeiter Sklaven usw. zusammen arbeiten. Diese dienten zur Gewinnung von Eisenerz Metall ,und anderen Rohstoffen .Die in kleinen ,stickigen ,unbeleuchteten nicht einmal mit Holzbalken gesicherten Stollen abgebaut werden. Aber nicht nur Rohstoffe sondern auch Steinblöcke oder anders Gestein wird abgebaut grob behauen und mit riesigen Flaschenzügen auf die damaligen Transportmittel (Wägen,Ochsenkarren) gehoben.

Thermen

Thermen pompeij.jpg


Plan einer Therme

Pompeji Terme Stabiane Apodyterion.jpg


Umkleideraum eines römischen Bades


Wofür waren Thermen

  • Zur Entspannung besuchten die Römer die großen Badeanstalten, dort konnte man zwischen Kaltbad ,

Laubad, Warm- und Schwitzbad wählen


  • Die Thermen besaßen neben den Bädern Sportanlagen, Besprechungsräume, Bibliotheken, Gärten, und

Imbissstände


  • Anfangs wurden die Thermen von reichen Bürgern finanziert und später von den römischen Kaisern


  • Der Eintritt war frei, oder kostete ganz wenig


Thermenbeschreibung

Eine Therme ist ein Erholungs und ein Trainings Zentrum man kann es mit dem heutigen Fitnesscenter vergleichen. Dort gibt es ein Kaltwasserbad, ein Warmluftraum, einen Trainingsraum, eine Masseurin, Kloos und Duschen (die leute gehen extra in die Therme zum uschen und um aufs Kloo zu gehen, da sie bei sich daheim sowas nich haben)


•Der Warmluftraum ist gegen Krankheiten und gegen Atemprobleme.

•Das Kaltwasserbad ist für das abkühlen nach dem Warmluftraum.

•Im Traningsraum ist für die Soldaten und für die Gladiatoren da.

•Bei der Masseurin sind Haupsächlich kleine Burschen.


Außerdem gab es in den Thermen

•Bilbliotheken

•Gärten

•Imbisstände

•Besprechungsräumen

Die Thermen waren günstig sodass auch die ärmeren Bürger sie bezahlen konnte.